12: BarcelonaAls ich die Plaça de Catalunya verließ, hatte ich sofort das Gefühl, Barcelona würde mit mir flirten – Gaudís unmögliche Kurven an jedem Gebäude, sich wiegende Palmen und das Meer nur einen kurzen Spaziergang entfernt.Das wahre Leben der Stadt findet draußen statt: ausgedehnte Tapas-Touren, bei denen immer neue Teller serviert werden, Bier am Strand bei Sonnenuntergang und Einheimische, die mit derselben Leidenschaft über Fußball oder Kunst diskutieren. Sie ist kreativ, herzlich und unverhohlen lebendig.

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Ich habe mich in ihre Kultur verliebt: 40 Städte, die die Menschen nicht vergessen können
Ich habe mich in ihre Kultur verliebt: 40 Städte, die die Menschen nicht vergessen können

13: BangkokAls wir vom Boot auf dem Chao Phraya ans Flussufer traten, bot sich uns ein blendender Anblick: goldene Tempeldächer fingen jeden Sonnenstrahl ein, Weihrauchduft stieg auf und das Summen der Tuk-Tuks vermischte sich mit dem Läuten der Tempelglocken.Morgendliche Almosengabe an safranfarben gekleidete Mönche, Nachtmärkte, auf denen jeder Stand zum Stöbern einlädt, Cocktails auf Dachterrassen mit Blick auf die glitzernde Skyline. Essen, Glaube und Vergnügen kennen keine Pause.

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14: MarrakeschDie Tore der Medina öffneten sich und Marrakesch umgab mich augenblicklich – enge Gassen in Rosa- und Ockertönen, hoch aufragende Gewürzpyramiden, Trommler und Geschichtenerzähler, die in der Abenddämmerung den Platz bevölkerten.Minztee, der in stillen Riads aus großer Höhe eingeschenkt wird, Feilschen, das mit einem Lächeln und Minze endet, Tajines auf Dachterrassen, während der Gebetsruf über die Stadt hallt.

Ich habe mich in ihre Kultur verliebt: 40 Städte, die die Menschen nicht vergessen können

15: PortoAls ich zur goldenen Stunde auf der Dom-Luís-I-Brücke stand, raubte mir Porto den Atem – bunte Ribeira-Häuser, die sich bis ans Wasser stapelten, Portweinfässer, die in Kellern auf der anderen Flussseite reiften.Gemütliche Spaziergänge am Flussufer mit einem Glas Tawny, Pastel de Nata noch warm aus dem Ofen, Fado-Gesang in schummrigen Tavernen, der selbst Fremde zu feuchten Augen bringt.

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